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Vorweg nehmen kann ich
das es den ominösen Herrn Keiluweit oder besser Rasmussen -
Effenberg, Baron seines Zeichens echt gab und ich kannte ihn
.Sein sog. Geheimnis hat Er auch nicht mit ins Grab genommen.
Warum ich irgend wie mit der Geschichte um das Bernsteinzimmer
in Verbindung gekommen bin kann ich nicht sagen, aber dennoch
scheint seit langen mein Lebensweg mit dem Sonnen-Zimmer
verbunden zu sein. Mein erster (bewusster) Kontakt ,- wenn man
das so sagen darf- war wohl der Artikel in der Freien Welt 1977
oder so ungefähr. Als ich dann auch noch den Herrn Keiluweit
kennen lernte (eigentlich von mir nur unterbewusst wahrgenommen,
meine Mutter lernte ihn über ein Heiratsinserat kennen ), dieser
dann auch noch im hohen Alter mit mir in einem VEB-Betrieb
zusammenarbeitete (aber warum?), Ach übrigens mein Brigadier war
ein gewisser Hr. Popp!!, scheint das Schicksal doch mit mir zu
spielen oder ?
Neugierig??
Dann sucht den Link
auf dieser Seite und ihr erfahrt etwas mehr. Ich werde in
unregelmäßigen Zeitabständen die Seiten hier ergänzen und mein
Wissen etwas veröffentlichen. Eines kann ich mit so ziemlicher
Sicherheit sagen, keiner der seit längeren im Gespräch genannten
Orte trifft den Nagel auf den Kopf oder besser führt zu den
Klammern der Wandpaneelen aus Sonnenstein. -->< Seit 2000
steht dieser Artikel online
Wir ihr sicherlich
gemerkt habt, konnte /wollte ich seit langem an der Seite nichts
ändern. Ja Leider sind an den Hinweisen welche in der Literatur
von Herrn Reimann angesprochen wurden doch mehr dran als sich
mancher vorstellen kann. Auch ich gehörte bis vor ca. 1 Jahr
zu denen welche dachten, alles aus den Fingern gezogen. Nun ja
jetzt bin ich etwas schlauer, leider aber nicht bekehrt.
Ach so ,hier ein
Nachweis das ich mich nicht erst seit kurzen mit dem Thema
BZ beschäftige. Es handelt sich um ein Teil meines
Schriftverkehrs aus dem Jahr 1988.
Anmerkung: Ein Teil
meiner BStU Unterlagen -Stasi wurden 1988 nach Berlin geschickt
(ca. 200 Blatt von 400)-bis heute sind diese auch noch nicht
wieder aufgetaucht -letzte Mitteilung BStU- Chemnitz vom Februar
2006!
-->> Dieses Schreiben
habe ich 88 bekommen ohne ,dass ich damals wusste ,wissen konnte
das Hilper,Enke u.s.w im Namen und Auftrag des MfS gearbeitet
hatten". Die Akte "Puschkin" wurde ja angeblich auf Anweisung
des Herrn Distel -Minister- vernichtet!

Mal kleiner Tipp von mir.
Am 9.4.-10.4.45 wurde Plauen und dann noch die Bahnstrecke
Plauen-Crimmitschau bombardiert. Im übrigen ist es Tatsache das
am 10.4.45 ganz früh in Plauen mehrere LKW des Schweizer Roten
kreuzes gesehen wurden. Steht in Büchern und meine Mutter hat
dies auch selbst gesehen. In Weimar wurde am 9.+10.+11.4.1945 ja
angeblich (stimmt aber) die so genannte Koch Kunstsammlung
Sammlung gen Osten verbracht. (Kochs Kunstsammlung, war aber
sicherlich nicht so groß und wertvoll, dass man dazu 3 LKW`s mal
3 Tage benötigte,) Über Elsterberg - Plauen. (stimmt auch). Wie
bitte schön sollte dann ins Erzgebirge die Ladungen gelangen?
Einige der Schatzsucher sollten mal genau die Frontverläufe in
dieser Zeit anhand von Kriegstagebüchern lesen. Das vor der Zeit
diverse Dinge ins Erzgebirge gelangt sind, steht außer Frage.
Nur sicherlich nicht das Bernsteinzimmer mit weiteren
"Schätzen".
Noch eines - ich kannte den ehemals gescholtenen Keiluweit "
Baron Rasmussen-Effenberg" seit 1978 bis kurz vor seinem Tod in
Jocketa/Vogtland, war ich einige male bei ihm gewesen.1978 hat
meine Mutter ihn über eine Heiratsanzeige, kennen gelernt.
So und nun alle
Schatzsucher rann ,weiter suchen. |